Sankt Marien – Delmenhorst

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TAG | Orgel

Am Sonntag, den 24.Oktober 2010 beginnt um 19.30 Uhr in der St. Marien-Kirche ein Konzert mit 2- bis 4-händiger Orgelmusik mit den Organisten Christian Heidkamp aus Visbek und Andreas Rosenberger aus Köln.

Sie spielen an der 53 Register umfassenden Orgel der St.-Marien-Kirche “Gregorianische Impressionen”:

„Esquisse Gregoriennes“ und „Mariales“ von Naji Hakim, „Prélude“ von Jean Langlais, „Paraphrase sur le Te Deum“ von Marcél Dupre, Choralvorspiele von Jeanne Demessiuex, „Fantasie für 4 Hände“ von Pierre Cogen und „Toccata, Fugue et hymne“ von Floor Peeters.

Alle Kompositionen beziehen ihre Themen aus dem gregorianischen Choral, was in Frankreich eine gängige Improvisationspraxis ist. 

Der Eintritt ist frei, eine Spende nach dem Konzert ist erwünscht.

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Liebe Musikmachende,

                 – liebende,

                 – hörende.

Ich möchte ganz herzlich zu einem Konzert am

Samstag, den 12. Juni um 19.30 Uhr, in der St. Marien-Kirche

Delmenhorst einladen.

Eintritt frei – mit Türkollekte

Es singen der  Schulchor und Kammerchor der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg (GAG) Chorwerke der Romantik.

So z.B. „Locus iste“ von Bruckner, „Denn er hat seinen Engeln“ „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ „Wer bis an das Ende beharrt“ u.a.  von Mendelssohn, das „Abendlied“ von Rheinberger und viele andere Werke.

Udo Honnigfort spielt an der Orgel die „Toccata d-Moll“ von Renaud, das „Scherzo“ von Vierne, „Intermezzo“ von Rheinberger und die „Toccata a-Moll“ von Reger.

An der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg (GAG), einem der drei Gymnasien des Landkreises Oldenburg, hat anspruchsvolle Chorarbeit eine lange und erfolgreiche Tradition. Dabei haben sich die gemeinsamen Konzerte von GAG-Schulchor und Graf-Anton-Günther-Kammerchor Oldenburg e.V. mit überwiegend geistlicher Chormusik (regelmäßig in Zusammenarbeit mit professionellen Solisten und Orchestern) wie auch die a-cappella-Programme längst zu einer anerkannten Konstante im Musikleben der Region Oldenburg, aber auch darüber hinaus entwickelt.

Das Besondere dieser Chorarbeit ist das generationsübergreifende Erarbeiten und Aufführen bedeutender Chorwerke; den Kern des Chores bilden dabei Schülerinnen und Schüler. Dadurch werden immer wieder viele junge Menschen an die Begegnung mit großen Chorwerken im Rahmen öffentlicher Konzerte herangeführt. Die Probenarbeit und das Zusammenwirken mit professionellen Musikern in den Konzerten führen zu ganz besonderen, prägenden Erlebnissen und ebenso erfreulichen Ergebnissen.

Ein Schulchor ist stets von großer Fluktuation und Neuaufbau geprägt: Gerade haben 25 Chormitglieder, die seit vielen Jahren zu prägenden Leistungsträgern des GAG-Schulchores (Jahrgänge 7-13) zählten, die Abiturprüfungen hinter sich gebracht – von ihnen wirken nur noch ganz wenige bei diesen a-cappella-Konzerten mit. Auch engen gestiegene Wochenstundenzahlen und damit immer schwierigere Rahmenbedingungen die Möglichkeiten für Chorarbeit an den Schulen weiter ein.

Nicht nur vor diesem Hintergrund sichert der Anfang 2003 gegründete   Graf-Anton-Günther-Kammerchor (Eltern, Kollegen, einige Sek.II-Schüler, Ehemalige und weitere Interessierte) die Kontinuität und Qualität der Chorprojekte in besonderer Weise ab. Er hat sich von ursprünglicher Kammerchorstärke mittlerweile zu einem Vokalensemble von stattlicher Größe entwickelt.

Beide Chöre sind keine ‚Auswahlchöre’, sondern offene Chorangebote. Neben den wöchentlichen Proben werden die Programme an gemeinsamen Probenwochenenden und in einer jährlichen mehrtägigen Intensiv-Probenphase vorbereitet. Die Leitung der Chöre liegt in den Händen von Oliver Dierks (Fachobmann für Chorausbildung an der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg), maßgeblich unterstützt von der Stimmbildnerin Katharina Melloh, dem Musikkollegen Dr. Jörg Lagemann sowie Schulchormitgliedern, die immer wieder sehr engagiert Stimmproben übernehmen.

Noch zwei weitere Hinweise:

            ** am 11. Juni spielt der bekannte französische Organist Naji Hakim in der St.-Vitus-Kirche in Visbek ein Konzert. Beginn 20.15 Uhr, 10 € Eintritt.

            ** am 13. Juni spielt Udo Honnigfort innerhalb der Konzertreihe „Harener Orgeltage“ in Haren (Ems) um 19.30 Uhr ein Konzert im schönen Emsland. Eintritt frei – mit Spende.

Herzliche Grüße,

Udo Honnigfort.

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Imposante Orgelklänge erklingen auf sieben Instrumenten aus Dinslaken, Delmenhorst, Recklinghausen, Münster, Beckum, Rheine und Lüdinghausen. Die Interpreten sind hauptamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker im Bistum Münster. Sie spielen überwiegend Werke aus dem 20. Jahrhundert: Mit Langlais, Dupré, Duruflé und Vierne überwiegt die französische Orgelmusik, die deutschen Komponisten T. Maus und M. Funke kommen hinzu. Allen Kompositionen liegen Hymnen verschiedener Zeiten des Kirchenjahrs zugrunde: Advent, Ostern, Pfingsten, Marienfeste …
Udo Honnigfort hat die Variationen über „Ave Maris Stella“, op. 18, 6-9 von M. Dupré an der A.-Führer-Orgel in St.-Marien eingespielt. 


Verkauf im Pfarrbüro St. Marien und in der Bücherei (9,90 €).

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